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Preis für niedersächsische Landesgeschichte

Seit 2008 schreibt die Historische Kommission den Preis alle zwei Jahre aus, um die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Landesgeschichte zu stärken und den auf diesem Gebiet arbeitenden wissenschaftlichen Nachwuchs zu fördern. Die Stiftung Niedersachsen hat den Preis mit 5.000 € dotiert.

Für das Jahr 2021 schreibt die Historische Kommission im Zusammenhang mit den 75-jährigen Landesjubiläen Niedersachsens und Bremens zum siebten Mal den „Preis für niedersächsische Landesgeschichte“ aus. Die Ausschreibung richtet sich v.a. an exzellente Nachwuchswissenschaftler, die sich mit Themen der niedersächsischen und bremischen Landesgeschichte beschäftigen. Insbesondere Arbeiten zu Landesgeschichte digital / Digital Humanities sind hoch willkommen.

Hier finden Sie den Ausschreibungstext.

Die bisherigen Preisträger und ihre mit dem Preis für niedersächsische Landesgeschichte ausgezeichneten Arbeiten:

2008
Söhnke Thalmann, Hannover: Ablaßüberlieferung und Ablaßpraxis im spätmittelalterlichen Bistum Hildesheim (Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen, 254), Hannover: Verlag Hahnsche Buchhandlung 2010.

2010
Michael Hecht, Münster: Patriziatsbildung als kommunikativer Prozess. Die Salzstädte Lüneburg, Halle und Werl in Spätmittelalter und früher Neuzeit (Städteforschung Reihe A, Darstellungen 79), Köln: Verlag Böhlau 2010.

2012
Jasper Heinzen, York: Making Prussians, raising Germans: Hohenzollern State-Building in the Province of Hanover, 1866-1914 (New Studies in European History, 2), Cambridge u.a.: Cambridge University Press 2017.

2014
André R. Köller, Papenburg: Agonalität und Kooperation. Führungsgruppen im Nordwesten des Reiches 1250-1550 (Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen, 279), Göttingen: Wallstein Verlag 2015.

2016
Ansgar Schanbacher, Göttingen: Kartoffelkrankheit und Nahrungskrise in Nordwestdeutschland 1845-1848 (Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen, 287), Göttingen: Wallstein Verlag 2016.

2018

Jonas Hübner, Duisburg/Essen, Gemein und ungleich. Ländliches Gemeingut ständische Gesellschaft in einem frühneuzeitlichen Markenverband - Die Essener Mark bei Osnabrück (Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen, 307), Göttingen: Wallstein Verlag 2020.

und

Philipp Kufferath, Köln: Peter von Oertzen, 1924-2008. Eine politische und intellektuelle Biographie, Göttingen: Wallstein Verlag 2017.

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